Den NochgymnasiastInnen – Durchs Deutschbuch IV

Ein Entschuldigungsschreiben.

Alle “vorgezogenen” Abiturientinnen und Abiturienten aus Rheinland Pfalz, die in den vergangenen Wochen auf der Seite der Sonntagsgesellschaft gelandet sind, weil sie auf der Suche nach einer Musterinterpretation des Gedichtes “Die Nachtlager” von Bertolt Brecht waren, möchte ich mich hiermit ausdrücklich um Verzeihung bitten.

Nicht etwa dafür, dass die Suchenden hier nur den Originaltext und ein paar zynische Kommentare zu Weihnachten fanden, die mit der Sache nichts zu tun hatten. Auch dafür nicht, dass es auch heute nicht unternommen wird, die erhoffte schulmäßige Interpretation nachzuliefern. Nein.

Und noch nicht einmal soll sich dafür entschuldigt werden, dass sich rund um das Gedicht genau die Art sinnloser, unkonstruktiver Kritik befindet, die den geneigten Lesern Schule und Dasein gleich als Ganzes madig machen könnte.

Um Verzeihung wird ausdrücklich und einzig und allein deshalb gebeten, weil ich davon ausging, ein Text wie “Die Nachtlager” erkläre sich selbst. Grundgütige_r!

Hiermit werde also gesagt, was scheinbar gesagt werden muss:

1: Bestimmung der Form.

Die Nachtlager sind ein Gedicht von Bert Brecht, ein Gedicht sind sie, weil sie Strophen haben, und wenn sie keine Strophen hätten, dann wär´n sie auch ein Gedicht, aber moderner. Das ist folgerichtig, weil die Aufgabenstellung ist eine Gedichtinterpretation. Ob die Nachtlager auch gleichzeitig weiter Nachtlager sein können, kann hier nicht entschieden werden, denn das Gedicht als subjektive Äußerung ist grundsätzlich nicht vertrauenswürdig.

Explikation des Inhalts.

Was aber im Gedicht steht, das ist trotzdem die Wahrheit. Die nämlich, dass wenn einzelne Elende aus Menschenliebe aus dem Elend gezogen werden, das Elend bleibt, und exemplifiziert wird das an einem Menschenfreund in New York. Das ist klar und einleuchtend, und derweil ist dem Schnee, der ohne Ansicht der Frierenden fällt, egal was der Menschenfreund macht und er fällt einfach weiter. Ebenso wie “das Zeitalter der Ausbeutung … nicht verkürzt wird”.

Schluss.

Trotzdem, mahnt das Gedicht, ist der Menschenfreund kein schlechter Mensch. Weil erstens ist es nicht Gutes, wenn ein Mensch erfriert, und zweitens ist der Menschenfreund am Zeitalter der Ausbeutung ja auch nicht schuld, zumindest alleine nicht. Und drittens sollen wir alle betroffen sein, also nicht gleichgültig gegenüber “den Obdachlosen, die sich ansammeln”:

“Leg das Buch nicht nieder, der du dies liesest, Mensch”.

Das ist fast schon ein Plädoyer für die Menschenfreundlichkeit.

Und viertens und letztens schirmt das Nachtlager ja den Einzelnen ab gegen die feindliche Natur, und damit ist die Grundbedingung einer Emanzipation der Elenden schon mal benannt, und wie die das Zeitalter der Ausbeutung beenden, das ist nicht mehr Thema des Gedichtes, das kriegen wir später.

Realismus macht keine Schule

Das künstlerische Anliegen von Brechts Text ist es also das Besondere so darzustellen, dass es die Totalität des gesellschaftlichen allgemeinen zu Kenntlichkeit entstellt. Als eine der Ausbeutung, die sich noch angesichts der persönlichen Gerührtheit über das Leid der einzelnen unerbittlich zeigt, ohne das dabei durch das Gedicht das individuelle Leid herabgesetzt wird. Es werden nicht Einzelschicksale typisiert, (so ein häufiges Missverständnis, z.B. hier), sondern das bereits typische der Einzelschicksale vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Totalität in den Fokus gerückt1. Durch das Aufrufen des Zeitalters der Ausbeutung als scheinbar parallel zur Gewalt der Natur, dem Schnee, aber eben als doch Menschengemacht wird ein vager Bezug auf die Möglichkeit der Aufhebung dieses Ausbeutungsverhältnisses hergestellt, um gleich wieder in der Totalität zu verschwinden.

Realismus: Er verschließt sich der “Interpretation” wie sie im Schulaufsatz gemeint ist, verlangt diese Interpretation doch jeglichen Text als statisch-emphatische Subjekt – Objekt Beziehung zu lesen, in der Gefühl, Perspektive und Botschaft ungeachtet aller materiellen Realität zu entschlüsseln seien. Herumzuinterpretieren im schulischen Sinne ist an Brechts Nachtlagern also wirklich nicht viel, und da eine kritische Analyse, – ob und in welcher Weise die sprachliche und formale Darstellung dem vom Autor gewählten Gegenstand gerecht wird, wo sie ihn vielleicht verformt, verfälscht, verdammt was weiß ich noch – wiederum nicht im Sinne des schulischen Auftrages wäre, verbleibe ich mit meiner eingangs geäußerten Entschuldigung: Sorry. The world is just like that … for now.

Nachtrag:

Keinesfalls sollte man ein “lyrisches Ich” im Text entdecken, wie jene/r Referent_In. Diese Projektion ist der oben angerissenen Verblendung geschuldet, dass alles, was in Versen geäußert sei höchst subjektiv (und suspekt) sei. Die Perspektive in “die Nachtlager” wäre aber viel eher auf den Begriff einer “materialistisch geschulten Kamera” zu bringen😉 .


1 Auf ganz andere Weise „typisierte“ der Sozrealism als Kunstideologie bereits gefestigter sozialistischer Staaten. Vor dem Hintergrund des Dogmas, dass man sich objektiv bereits auf dem Weg in die befreite Gesellschaft befinde, werden dort die Einzelnen in der Darstellung zu Anhängseln des „richtigen Ganzen“, welches sie in ihrer Funktion (als Held(en) der Arbeit) nur noch quasi mechanisch voranzutreiben haben. Das Spontane, Individuelle, das etwa in den Charakteren der „Dreigroschenoper“ oder  des „Guten Menschen von Sezuan“ gerade als Vorschein der freien Assoziation der Individuen noch allgegenwärtig ist, wird durchgestrichen; vordergründig, da es in Übereinstimmung mit dem Zweck des Ganzen hinter diesem verschwinde.

Der Mensch als natürliches Anhängsel der Maschine (spiegelbildlich zum Sklavendienst an der Maschine, zu dem man den Kapitalismus in dystopischer Kunst vereinfacht) wird so zu einem Leitmotiv des Sozrealism. Der Begriff „Realismus“ täuscht hier natürlich ein wenig.

4 thoughts on “Den NochgymnasiastInnen – Durchs Deutschbuch IV

  1. Pingback: Die Nachtlager – Bert Brecht « SonntagsGesellschaft

  2. Lieber Cyrano!

    Ich wollte mich auf diesem Wege bedanken, dass Du meinem Blog „Die Welt ohne uns“ folgst, und hab natürlich bei deinem das Gleiche getan.
    Ich finde es wunderbar, dass jemand sich mit Lyrik beschäftigt, weil ich das selber sehr gern täte, aber zu wenig Zeit hab. Ich freue mich auf die Lektüre der Beiträge zu Pound, weil ich den gar nicht kenne. Ich hab auch deinen Beitrag zu Trakl schon gelesen, bin aber mit einigen Deiner Urteile überhaupt nicht einverstanden. Aber das werde ich bei Gelegenheit mal versuchen zu formulieren.

    Ich wollte allerdings noch ein paar Worte zu deiner Interpretation von „Das Nachtlager“ anmerken, weil mir da ein paar Dinge eingefallen sind. Ich hätte zunächst ein paar Fragen:
    1. Warum ist „das Gedicht als subjektive Äußerung (…) grundsätzlich nicht vertrauenswürdig“?
    2. Warum ist Brechts „Leg das Buch nicht nieder, der du dies liesest, Mensch“ in deinen Worten „fast schon ein Plädoyer für die Menschenfreundlichkeit“?
    3. Kann man wirklich so ganz allgemein sagen: „Das künstlerische Anliegen von Brechts Text ist es also das Besondere so darzustellen, dass es die Totalität des gesellschaftlichen allgemeinen zu Kenntlichkeit entstellt.“

    Ich denke ganz kurz gesagt, dass Du mit deiner Interpretation falsch liegst.
    Ein Gedicht ist ein Gedicht, weil Strophen ein Formprinzip sind und eine Strophe ebenfalls einem formalen Prinzip folgt. Bei einem Gedicht werden im Gegensatz zur Prosa syntaktische Strukturen genau so wichtig wie semantische. Ein Gedicht ist formal betrachtet die ideale Synthese syntaktischer Struktur und semantischer Anreicherung. Brecht folgt immer einer Form, die zum Beispiel Sätze in mehrere Zeilen anordnet, die mitten im Satz in die nächste Zeile springen. Ein Gedicht ist Rhythmus, ein Wort das ganz fehlt in deinem Text.
    Was nach der Einleitung im „Nachtlager“ folgt ist der formalen Struktur nach ein Palindrom. Die Argumentationskette kann von hinten wie von vorn gelesen werden: Menschen haben ein Nachtlager, aber die Welt wird dadurch nicht anders Oder umgekehrt: Die Welt wird dadurch nicht anders, aber Menschen haben ein Nachtlager. Zwei Sätze, die denselben Inhalt haben, aber trotzdem etwas Unterschiedliches sagen. Brecht trifft die komplizierte Entscheidung, dass er das Gedicht damit enden lässt, dass die Welt nicht anders wird, aber durch die Form des Palindroms offen lässt, ob nicht meint, dass es besser ist, die Menschen hätten ein Nachtlager, aucb wenn die Welt dadurch nicht anders wird.
    Die Frage oder das Problem, das Brecht mit dem Gedicht stellt das ist: Von welcher Seite soll dieser Satz gelesen werden? Was ist die ethisch, politisch oder auch ästhetisch richtige Leseweise?

    In seiner kunstvollen und geduldigen Art philosophiert Brecht darüber, dass der Schnee, der bei einem mal auf jemanden fällt und beim anderen nicht, und das hat eben nichts mit Naturmetaphern zu tun. Der Schnee, der auf die Straße fällt ist eine Anspielung auf Demokrit bzw. Epikur und deren Vorstellung, dass am Anfang der Welt alle Atome als parallele Elemente zu Boden fielen. Erst als zwei von ihnen zusammen stießen, weil ihre Bahn sich kreuzte, beginnt Welt und Materie, und je weniger parallelen Fallgeraden es gibt, desto mehr Welt und Materie gibt es. Der Beginn der Welt und allen Seins liegt in einer winzigen Veränderung der Bahn eines Atoms.

    „Der ihnen zugedachte Schnee fällt auf die Straße“, soll heißen, dass auch kleinste Bewegungen, wie dass Schnee nicht auf den Mann fällt sondern auf die Straße, große Veränderungen produzieren kann, auch wenn diese in der Masse aller anderen Bewegungen vorerst untergeht.

    Die Richtung der Leseweise ist nun der formale Ausweg, inhaltlich zu sagen, dass die Frage selbst „objektiv“ unentscheidbar ist. Sie ist eine Entscheidung, die ich treffen muss, und selbst diese minimale Differenz könnte das Politische in meinem leben massiv beeinflussen. Welcher Mensch werde ich, wenn ich den Satz auf die eine lese und welcher, wenn ich ihn auf die andere Weise verstehe?

    Brecht nimmt den zufälligen Charakter des Ereignisses und der Entscheidung sehr ernst. Er beginnt damit einen geographisch genau definierten Ort in New York zu einer etwas unbestimmteren Zeit („während der Wintermonate jeden Abend“) zu schildern. Das dient dazu, von Abstraktionen wie dem Allgemeinen oder der Totalität weg zu zoomen und stattdessen den Blick auf genau ein konkretes Ereignis zu richten. Es geht eben nicht um solche Abstraktionen, sondern er schreibt: „Leg das Buch nicht nieder, das du liesest, Mensch“. Das ist eine Aufforderung im nietzscheanischen Gestus gehalten, dass wir erstens genau lesen sollen, und zweitens nicht aufhören dürfen von der speziellen Situation auszugehen, bevor wir von Allgemeinheiten reden.
    Erst dann beginnt die philosophische Auseinandersetzung, weil Brecht davon überzeugt ist, dass er ein Problem des Klassenkampfes beschreiben muss, wie einzelne Handlungen in Bezug aufs Ganze bewertet werden sollen. Und Brecht sagt uns, dass wir das immer wieder aufs Neue entscheiden müssen.

    Grüße, Jurek Molnar

  3. ach ja, diese beiden Texte über die Nachtlager… der erste, auf den dieser hier verweist war nicht viel mehr als ein dummer Spruch. Und auch dieser war vor allem eine Reaktion darauf, dass mein dummer Spruch plötzlich zum meistgelesenen Artikel meines Blogs wurde…

    (Einschub: Ich habe heute deinen Text über Tariq Ramadan gelesen, den ich in meiner nächsten Linksammlung auf jeden Fall noch einmal gesondert empfehlen möchte, eine sehr starke Analyse.)

    zu 1: Das war eher satirisch gemeint, ich dachte der unglaublich ernste Tonfall dieses Artikels, den ich versucht habe von einem sehr sozialistischen Blogger zu kopieren, sei genug um den Ernst der Aussagen zu untergraben. Ein Gedicht sollte meiner Meinung nach natürlich idealer Weise die Welt durchdringen, sie zur Kenntlichkeit entstellen (ich weiß, in dieser Kürze sind das Phrasen, aber dein Kommentar ist recht lang. Ich denke einige meiner Beiträge zum Äasthetizismus machen das klarer…), und ist alles andere als „subjektiv und nicht vertrauenswürdig“. Aber es ist ein alter Vorwurf, von Platon bis zum Gegenstandpunkt heißt es: Dichter lügen. Ich wollte mich zudem ein wenig über die leider in der Schule noch immer vorhandene Haltung des “ was will uns der Dichter damit sagen“ lustig machen.

    Das hier teile ich durchaus:

    „Brecht trifft die komplizierte Entscheidung, dass er das Gedicht damit enden lässt, dass die Welt nicht anders wird, aber durch die Form des Palindroms offen lässt, ob nicht meint, dass es besser ist, die Menschen hätten ein Nachtlager, aucb wenn die Welt dadurch nicht anders wird.“

    zu 2: diese Zeile lese ich durchaus als sowohl einen Appell aufgrund der Tatsache dass einige Menschen ein Nachtlager haben nicht einfach zufrieden zu sein und nicht weiter zu lesen, andererseits aber auch als Appell weiterzulesen, obwohl einige keines haben. Ist das so viel anders, als was du hier sagst?

    „Es geht eben nicht um solche Abstraktionen, sondern er schreibt: “Leg das Buch nicht nieder, das du liesest, Mensch”. Das ist eine Aufforderung im nietzscheanischen Gestus gehalten, dass wir erstens genau lesen sollen, und zweitens nicht aufhören dürfen von der speziellen Situation auszugehen, bevor wir von Allgemeinheiten reden“.

    Der Verweis auf Demokrit und Epikur ist sehr interessant, ich bin mir aber nicht ganz sicher ob er an den Text herangetragen oder aus ihm heraus gearbeitet wird. Ich bin mit beiden Philosophen eher peripher bekannt, es müsste aber zumindest eine gewisse Ähnlichkeit in den Formulierungen vorliegen, damit mich das überzeugt…

    Die Art wie ich hier argumentiere weist aber wohl schon ein generelles Problem dieses Artikels auf. Ich habe damals versucht überspitzt an ein Thema, bzw an dieses Gedicht heranzugehen, gleichzeitig aber auch versucht eine halbwegs valide Argumentation auf die Beine zu stellen. Beide Ansätze beißen sich in diesem Fall…

    Darum zum Schluss nochmal dein Zitat, das könnte ich heute im Großen und Ganzen unterschreiben:

    “ Die Argumentationskette kann von hinten wie von vorn gelesen werden: Menschen haben ein Nachtlager, aber die Welt wird dadurch nicht anders Oder umgekehrt: Die Welt wird dadurch nicht anders, aber Menschen haben ein Nachtlager. Zwei Sätze, die denselben Inhalt haben, aber trotzdem etwas Unterschiedliches sagen. Brecht trifft die komplizierte Entscheidung, dass er das Gedicht damit enden lässt, dass die Welt nicht anders wird, aber durch die Form des Palindroms offen lässt, ob nicht meint, dass es besser ist, die Menschen hätten ein Nachtlager, aucb wenn die Welt dadurch nicht anders wird“.

    Ich bin gespannt, was Du zu Trakl zu sagen hast…

    lg
    Cyrano

  4. Lieber Cyrano!

    Vielen Dank für deine Antwort. Ich verstehe jetzt besser, was du gemeint hast, weil mir beim ersten Lesen nicht klar sein konnte, dass es bei den Formulierungen um einen Sidekick geht. By the way: Welcher sozialistische Blogger?
    Das mit Demokrit und Epikur ist ganz interessant, weil Marxens Doktorarbeit von beiden handelt und Brecht diesen Text ziemlich sicher gekannt hat, wie ich aus einer Biographie erfuhr, die ich vor Jahren gelesen habe. Marx diskutiert beide noch recht brav als Philosophen eines frühen Materialismus, aber wissenschaftlich genau und sehr quellennah. Althusser, der Brecht sehr schätzte, bezieht sich in seinen letzten Werken auf Demokrit und dessen Atomtheorie. Es gibt da also eine Reihe von sprachlichen Bezügen, für Bilder und Analogien, die Brecht ausgenommen hat und die sich bei einer so bedeutungsschwangeren Metapher wie dem Schnee, der auf die Straße fällt einfach nicht ausblenden lassen.

    So kurz, so spekulativ.

    Das mit „Dichter lügen“ der Text nicht vertrauenswürdig sein kann, finde ich sehr erheiternd. Ein wunderbares Sprachspiel, du hättest das im Text zitieren sollen, dann ich hätte ich es nämlich verstanden.

    Whatever! Freut mich, dass es dir gefallen hat. Und zu Trakl hab ich ein paar Gedanken im Kopf, aber keine konkrete Entgegnung, sondern nur was Ergänzendes. Ich weiß nicht, wie das wird.

    Grüße, Jurek

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