Was ist „geistiger Antisemitismus“ und warum (zur Hölle!) ist er entschuldbar???

Die Schwarzen Hefte Martin Heideggers werden nichts offenlegen, was man nicht hätte wissen können (vgl. meine früheren Aufsätze zum Thema I, II, III)

Heidegger hat häufig von der Weltlosigkeit des Judaismus gesprochen (…) Aber er geht noch darüber hinaus. Die Juden sind für ihn nicht nur heimatlos, sondern auch „weltlos“ . Damit rangieren sie sogar noch unter den Tieren, von denen Heidegger in den Grundbegriffen der Metaphysik im Jahr 1929 sagte, sie seien „weltarm“. (Emanuel Faye)
 
 

Demnächst sollen die so genannten Schwarzen Hefte, der offizielle Abschluss der Heidegger Gesamtausgabe, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Herausgeber Peter Trawny ließ über den Inhalt verlauten, Heidegger entfalte darin einen „Seinsgeschichtlichen Antisemitismus“. Der Zeit ist der lange verdrängte, vehement verleugnete oder als irrelevant bagatelisierte Antisemitismus Martin Heideggers (von dem jeder wissen könnte der wollte) nun eine ganze Artikelserie wert. Haleluja möchte man rufen, blieben die Artikel mit einer Ausnahme nicht wieder teils uninformiert und meist ambivalent.

In „Vermisstes Werk von Heidegger aufgetaucht“ zitiert Alexander Cammann den Besitzer des abschließenden Schwarzen Heftes Silvio Vietta dahingehend, dass es „keinen einzigen Satz gegen Juden, kein einziges antisemitisches Wort“ enthalte, obwohl der gleiche Vietta später zugibt: „Wir dürfen nicht vergessen: Heidegger war so ziemlich gegen alles, was die Moderne verkörperte: gegen die Herrschaft der Rationalität, die totalitäre Technik, die er das ‚Gestell‘ nennt, Amerikanismus, Bolschewismus, Liberalismus – und dann unter vielen anderem auch gegen das ‚rechnende Denken‘ der Juden„. Dieses rechnenden Denken der Juden ist Camman gegenüber Vietta kein Nachhaken wert, und das angesichts der bedeutenden Rolle, die die Ablehnung des rechnenden Denkens im gesamten Kontext der Heideggerschen Ontologie einnimmt!

Des Weiteren verbreitet Camman noch immer die Mär, Heidegger habe sich bereits 1934 vom Nationalsozialismus distanziert. Stattdessen habe er in strengem Gegensatz zur oft inkriminierten Rektoratsrede in den vierziger Jahren eine Umgestaltung der Universität nach griechischem Vorbild gefordert. Dass das Erste nicht wahr und das Zweite dazu kein Widerspruch ist, hat Emmanuel Faye bereits 2005 an zahlreichen Bekundungen von Heidegger selbst und anhand von Schriften dessen Studenten herausgestellt. So zeigt Faye etwa, wie Heidegger mit Bezug auf den Aphorismus 53 Heraklits (Der Krieg) es unternimmt, „zurückzuhorchen zu den Stimmen des großen Anfangs … um die Urgesetze unseres germanischen Menschenstammes … die Grundmöglichkeiten des obergermanischen Stammeswesen“ (Faye 227) zu erkennen. Heidegger führt aus:

„Groß und einfach steht am Beginn des Spruches: polemos, Krieg. Gemeint ist dabei nicht das äußere Vorkommnis … sondern das entscheidende: … das Stehen gegen den Feind … es heißt nicht Agon, Wettkampf … sondern Kampf des polemos, Krieg“ (Faye 228).

Und er folgert mit Carl Schmidt, jener Krieg gehe der Tendenz nach stets auf die Vernichtung des Anderen:

„Feind ist derjenige und jeder, von dem eine wesentliche Bedrohung des Daseins des Volkes und seiner Einzelnen ausgeht. Der Feind braucht nicht der äußere zu sein, und der äußere ist nicht einmal der gefährlichere. Und es kann so aussehen, als sei kein Feind da. Dann ist die Grunderfordernis, den Feind zu finden, ins Licht zu stellen oder gar erst zu schaffen, damit dieses Stehen gegen den Feind geschehe und das Dasein nicht stumpf werde. Der Feind kann in der innersten Wurzel des Daseins eines Volkes sich festgesetzt haben und dessen eigenem Wesen sich entgegenstellen und zuwiderhandeln. Umso schärfer und härter und schwerer ist der Kampf, denn dieser besteht ja nur zum geringsten Teil im Gegeneinanderschlagen; oft weit schwieriger und langwieriger ist es, den Feind als solchen zu erspähen, ihn zur Entfaltung zu bringen, ihm gegenüber sich nichts vorzumachen, sich angriffsfertig zu halten, die ständige Bereitschaft zu pflegen und zu steigern und den Angriff auf weite Sicht mit dem Ziel der völligen Vernichtung anzusetzen“ (Faye 229).

Ich kommentierte in meinem dreiteiligen Aufsatz zu Heidegger:

„In diesen Sätzen formuliert Heidegger beinahe überdeutlich die Theorie der Vernichtung aller Juden, und es bereitet ihm keine Schwierigkeiten sie in die ihm eigenen philosophischen Termini zu kleiden; doch auch die Gründe für die Selbstzerfleischung vieler totalitärer Systeme, die ewige Suche nach dem Inneren Feind, ist hier angelegt.“

Man kann sich vorstellen wie eine reformierte Universität nach dem Vorbild von Heideggers Griechentum aussehen würde.

***

Von einer Distanzierung vom Nationalsozialismus kann dann auch nach 1945 natürlich keine Rede sein. Dem Zeitautoren steht das vor Augen, wenn er schreibt:

„Aber auch in diesem Heft wird deutlich, dass 1945 für den Philosophen kein tiefer Einschnitt war: das „mathemathisch-technische Denken“ der Neuzeit habe Europa in einen Zustand „innerer und äußerer Verwüstung“ geführt. Der Nationalsozialismus war für Heidegger nur eine Variante, die das Verhängnis der Moderne produzierte.“

Doch er weicht der Einsicht aus, dass Weniges deutlicher von einer Haltung zeugt, die im Kern noch immer dem nationalsozialistischen Denken des Heideggers der Zeit vor 1945 entspricht, als das Verdecken des nationalsozialistischen Zivilisationsbruchs unter dem Mäntelchen „Verhängnisse der Moderne“. Und tatsächlich ging Heidegger noch um einiges weiter. Gegenüber dem Spiegel sagte er 1976 (und auch das könnte jeder wissen):

„„Ich sehe gerade die Aufgabe des Denkens darin, in seinen Grenzen mitzuhelfen, dass der Mensch überhaupt erst ein zureichendes Verhältnis zum Wesen der Technik erlangt. Der Nationalsozialismus ist zwar in die Richtung gegangen; diese Leute aber waren viel zu unbedarft im Denken, um ein wirklich explizites Verhältnis zu dem zu gewinnen, was heute geschieht und seit drei Jahrhunderten unterwegs ist.“

Der NS also, am Ende nicht ganz das was Heidegger sich vorstellte, aber ein ganz akzeptabler Versuch war es alle Mal.

***

Ein wenig deutlicher wird ein längerer Aufsatz von Thomas Assheuer ebenfalls in der Zeit. Darin immerhin wird zugegeben, Heidegger sei „ein ergebener Verehrer Hitlers“ gewesen,

„und bot sich an, den „Führer zu führen“. Heidegger bescheinigte dem Nationalsozialismus eine „innere Wahrheit und Größe“, er feierte Hitler als charismatischen Retter und Überwinder der „Seinsvergessenheit‘“.

Allem Anschein nach gewinnt Assheuer diese Erkenntnis allerdings allein aus der Lektüre der bis jetzt an die Öffentlichkeit gelangten Fragmente aus dem Schwarzen Heften, denn er lässt sich in der Folge gönnerhaft zu der Frage herab:

„Hat der vielfach angefeindete Emmanuel Faye nicht doch recht, wenn er behauptet, es gebe eine intime Verbindung zwischen Heideggers NS-Engagement und seinem Denken …? Lässt sich die These des einschlägigen Heidegger-Jahrbuchs (Nr. 5/2009) aufrechterhalten, wonach sich eine systematische Judenfeindschaft bei Heidegger nicht zweifelsfrei belegen lässt?“

Hätten Assheuer und alle anderen, die Faye bis heute oftmals persönlich angreifen, dessen Texte gelesen und die Auseinandersetzung mit ihnen auf Basis der dort zahlreich präsentierten Quellen angenommen, anstatt Motivforschung zu betreiben oder auf eine Meta-Ebene zu wechseln die den Nationalsozialisten Heidegger kurzerhand als unverbunden mit dem Philosophen erklärt, man hätte auf die Schwarzen Hefte nicht warten müssen. Denn bereits 2005 wies Faye u.A. nach, dass Heidegger noch mindestens bis 1936 bemüht war die Gründung einer Dozentenschule auf der Basis seines Denkens in Berlin voranzutreiben, und nach seinem Rektoratsrücktritt weiterhin seine berühmten Seminare für besonders eingefleischte nationalsozialistische Studenten in Todtnauberg hielt. Auch nach 1939, belegt Faye an schriftlich festgehaltenen Äußerungen des Philosophen, gab es keine Abkehr:

„„Die ‚Metaphysik‘ ist bei Heidegger nichts als ein der Philosophie entwendeter Begriff, der in Wahrheit etwas ganz anderes bedeutet: die ‚Motorisierung der Wehrmacht‘, die als ein metaphysischer Akt zu verstehen sei; die Rassezüchtung, für Heidegger ‚metaphysisch notwendig‘; und auch die Kapitulation Frankreichs wird von Heidegger als der Tag bezeichnet, ‚an dem ein Volk (…) der Metaphysik, die aus seiner eigenen Geschichte entsprungen, nicht mehr gewachsen ist‘. (…) Die Wahrheit des Seyn ist nun unauflöslich verbunden mit der kommenden Läuterung des deutschen Wesen und der deutschen Rasse“ (Faye 400).

Geradezu absurd mutet Assheuers Diskussion einer beliebten Argumentationsfigur der Heidegger- Verteidiger an, Heidegger sei stets nur ein „Geistiger Antisemit“ gewesen und „habe mit dem rassischen Judenhass der Nazis nichts zu schaffen gehabt, er habe „lediglich“ eine gewisse kulturelle Aversion gegen bestimmte jüdische Denkweisen empfunden“

Dazu immerhin gibt Emanuel Faye selbst in der Zeit eine treffende Republik:

„Im Übrigen darf man auf keinen Fall vergessen, dass auch bei Hitler und Rosenberg der theologisch-politische Antisemitismus sehr ausgeprägt war. Außerdem wäre zu fragen, wie, wenn nicht durch die Vernichtung konkreter Juden, diese totale Vernichtung des „jüdischen Geistes“ vonstattengehen sollte? Wie kann man den Wunsch nach einer vom „jüdischen Geist“ befreiten Welt vom konkreten Mord an den Juden trennen? Die Geschichte des 20. Jahrhunderts hat uns bewiesen, dass dies nicht möglich ist.“

Überhaupt ist es eine häufiges Missverständnis, dass Rassismus und Antisemitismus im Nationalsozialismus in erster Linie biologisch verstanden worden seien. Die Biologie als exakte Wissenschaft schlug man vielmehr in Führungskreisen dem liberal-empirischen Weltverständnis zu, oder mit Heidegger gesprochen dem „rechnenden Denken“. Rasse war unter Nationalsozialisten eben nicht nur bei Heidegger, sondern ebenso bei Hitler und Rosenberg ein metaphysisches Konzept.

***

Größtes Geheimnis aller Apologeten sowie auch derer zahmer Kritiker, in diesem Fall Thomas Assheuer, dürfte derweil bleiben wie es sein kann, dass ausgerechnet ein „geistiger Antisemitismus“ das Denken eines Philosophen nicht affizieren sollte, dessen Metier doch der Definition nach die Beschäftigung mit Geistigem ist.

Immerhin, nun scheint es als könne man Martin Heidegger eine ausreichende Menge an Pöbeleien auf Stammtischniveau vorwerfen, und das Nazometer des Feuilleton schlägt endlich aus. Die bisherige Quellenlage gab das wohl noch nicht her (ein bisschen über Verjudung sprechen gehörte damals zum guten Ton meinte auch ein Kommentierender kürzlich hier auf der Sonntagsgesellschaft). Jetzt also bröckeln womöglich die Reihen der offenen Verteidiger Heideggers. Sein Denken jedoch wird, im Poststrukturalismus nach dem Selbstverständnis dessen führender Vertreter noch einmal radikalisiert, fröhlich weiter Kreise ziehen.

Die Philosophiegeschichte wird durch die Enthüllungen von in Wahrheit Altbekanntem zu Heidegger nicht umgeschrieben werden müssen. Antisemitische Schlagseite wird, wo sie geistig daherkommt, in intellektuellen Kreisen weiterhin als „radical chic“ geduldet sein. Wenn endlich Blut vergossen wird wird das viele bestürzen und einige greifen vielleicht sogar ein. Aber dann ist es, und wie traurig das überhaupt sagen zu müssen, schon zu spät.

6 thoughts on “Was ist „geistiger Antisemitismus“ und warum (zur Hölle!) ist er entschuldbar???

  1. Diese Trennung von „geistigem“ und, was, „biologischem“? Antisemitismus finde ich auch seltsam.

    Im Übrigen muss jemand ja nicht in allen Dingen mit Hitler übereinstimmen, um ein Rassist zu sein. Wie also kann Heideggers Ablehnung einzelner Aspekte des Nationalsozialismus ihn komplett exkulpieren? Was mich aber noch mehr interessieren würde: Warum überhaupt dieser Drang, Heidegger zu entschuldigen?

    • „Warum überhaupt dieser Drang, Heidegger zu entschuldigen?“

      Oft bleibt da für mich nur noch Trotz als Antwort. Man braucht ja nicht unbedingt Heidegger um Derrida & Co toll zu finden, oder Gedanken in deren Art zu äußern und setzte in deren Art zu bilden. Dahlmann hat glaube ich mal sehr schön gezeigt, wie sehr der Poststrukturalismus geistiger Spiegel der Warenwelt ist, Heidegger war ein Stichwortgeber, aber man würde ihn heute nicht mehr benötigen.

      Also bleibt Trotz. Die Verteidigung Heideggers scheint mir ein wenig die intellektuelle Variante des Diskurses zu sein, nach dem die bösen Gutmenschen uns allen verbieten wollen „Neger“ und „Zigeuner“ zu sagen.

  2. “Warum überhaupt dieser Drang, Heidegger zu entschuldigen?” Eigentlich unverständlich!
    Der einzige Nazi-Philosoph, der so schlau war, kein Kapitel über Nazi-Ideologie direkt verfasst zu haben. Der hat Sozialdarwinismus, Krieg als Daseinsprinzip, Herrenrasse u. Sklavenrasse, Phrenologie, Ahnenkunde, Germanentum, Chamberlain, Wagner, Lebensraum- Ideologie, Deutschlands Vorsprung durch Technik in der Welt, technische Vernichtung minderwertger Völker, Rassekrieg, Blutschschande mit Juden usw. genial zwischen den Zeilen angesprochen! 1934 ist er zurückgetreten, weil die Nazis nicht radikal genug waren: Mit Hölderlin wollte er noch einmal mehr ideologischen Zug in das lasche Nazi-Regime bekommen! Selbst seine jüdische Geliebte war nur ein Fake, das beweisen 2 Zitate aus den Briefen eindeutig. Wenn sie behauptet, sie sei die Inspiration für sein Hauptwerk gewesen, dann hat sie sich unglaublich täuschen lassen, sagen Psychologen. Ein Brief aus dem Jahr 1919 beweist, dass er über „wachsende Verjudung“ in hohen Professorenkreisen berichtete, das ist einmalig! Sozialdemokraten hätten soetwas nie in den Mund genommen!
    Und so jemand gilt als größter Philosoph seit Hegel? Er hat den „geistigen Antisemitismus“ erfunden: Mit Juden hätte er nie über Philosophie gesprochen – am schlimmsten wäre für ihn eine jüdische Frau gewesen. Die hätte seiner Meinung überhaupt nichts verstanden!

  3. „Weltlosigkeit des Judentums“ (keinen eigenen Staat) u. „Heimatlosigkeit des Judentums“ – sind Begriffe aus der Philosophie der Jüdin Hannah Arendt, die sie vielleicht zusammen mit H. entwickelt hat!

  4. Zum Nachdenken: Professor Walter Biemel (im Seminar Hs. 42-44):
    „Und als ich Heidegger näher kennenlernte, erfuhr ich, wie energisch er die Führung des Landes ablehnte und die Ideologie der Partei mit ihrem Biologismus verurteilte. Er nannte die Führer Verbrecher. Eine solche Äußerung konnte die Todesstrafe zur Folge haben, aber er scheute sich nicht. […]“
    H. kritisierte z.B. 1938 öffentlich den Nazi-Hero Nietzsche u dessen Konzept des „Willens zur Macht“ als Metaphysik, die in der Politik der „totalen Mobilmachung“ u.a. zur „brutalitas“ führt, zum Verbrechertum, für das es keine Entschuldigung gibt z.B.:
    „Daher gehören in das vom unbedingten Machtwesen bestimmte Zeitalter die großen Verbrecher. Sie lassen sich nicht nach sittlich-rechtlichen Maßstäben beurteilen. Man kann das tun, aber man erreicht so niemals ihr eigentliches Verbrechertum. Auch gibt es keine Strafe, die groß genug wäre, solche Verbrecher zu züchtigen. Jede Strafe bleibt wesentlich hinter ihrem Verbrecherwesen zurück. Auch die Hölle und dergleichen ist zu klein im Wesen gegen das, was die unbedingten Verbrecher zu Bruch bringen. Die planetarischen Hauptverbrecher sind sich ihrem Wesen nach zufolge ihrer unbedingten Knechtschaft gegenüber der unbedingten Ermächtigung der Macht völlig gleich. Historisch bedingte und als Vordergrund sich breitmachende Unterschiede dienen nur dazu, das Verbrechertum ins Harmlose zu verkleiden und gar noch sein Vollbringen als »moralisch« notwendig im »Interesse« der Menschheit darzutun. Die planetarischen Hauptverbrecher der neuesten Neuzeit, in der sie erst möglich und notwendig werden, lassen sich gerade an den Fingern einer Hand abzählen.“ Spät, aber immerhin! Wen meinte H. wohl damit? Welche Politiker huldigten Nietzsche?

  5. Pingback: Armer Heidegger, von Freunden verraten … | SonntagsGesellschaft

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s